Inter­na­tio­na­le Kon­ven­ti­on zum Schutz der Rech­te aller Wan­der­ar­beit­neh­mer und ihrer Familienangehörigen

UN-Flagge

vom 18. Dezem­ber 1990 Prä­am­bel Die Ver­trags­staa­ten die­ser Kon­ven­ti­on, unter Berück­sich­ti­gung der Grund­sät­ze, die in den grund­le­gen­den Instru­men­ten der Ver­ein­ten Natio­nen über die Men­schen­rech­te, ins­be­son­de­re in der All­ge­mei­nen Erklä­rung der Men­schen­rech­te, dem Inter­na­tio­na­len Pakt über wirt­schaft­li­che, sozia­le und kul­tu­rel­le Rech­te”, dem Inter­na­tio­na­len Pakt über bür­ger­li­che und poli­ti­sche Rech­te dem Inter­na­tio­na­len Übereinkommen

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Men­schen­rech­te der Wanderarbeiter

UN Menschenrechtsrat - Menschenrechte der Wanderarbeiter

Mit 93 Bestim­mun­gen ist die Wan­der­ar­bei­ter­kon­ven­ti­on die längs­te der bestehen­den Men­schen­rechts­kon­ven­tio­nen. Arti­kel 1 – 6 (Teil I) Im Teil I wird der Gel­tungs­be­reich der Kon­ven­ti­on fest­ge­legt auf alle Wan­der­ar­bei­ter ohne Unter­schied nach Geschlecht, Ras­se, Haut­far­be, Spra­che, Reli­gi­on, poli­ti­scher oder sons­ti­ger Über­zeu­gung, Staats­an­ge­hö­rig­keit, Alter oder Fami­li­en­stand. Arti­kel 7 (Teil II) Mit der Rati­fi­zie­rung verpflichten

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